Keine Macht den Drogen

Die Elisabeth-von-Thüringen Realschule wird zum zweiten Mal ein Projekt zur Drogenprävention durchführen. Es hat den Titel „Keine Macht den Drogen“. Die Maßnahme richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und erstreckt sich über die Dauer von drei Schultagen. Unterstützt wird diese Projekt durch die Reken Stiftung.

In dem Projekt werden illegale Drogen, aber auch die sogenannten „legalen“ Drogen wie Alkohol und Nikotin und Spielsucht angesprochen. Auch Essstörungen werden in diesem Zusammenhang behandelt. Bei der Problematik des Rauchens knüpfen wir an unsere Bemühungen zur Prävention im Rahmen des Programms „Be smart, don’t start!“ aus den Jahrgangsstufen 6 und 7 an.

Der Drogenproblematik wollen wir mit folgenden inhaltlichen Aspekten begegnen:

- Infoblöcke mit Sachinformationen zu ausgewählten Suchtbereichen, Alkohol,
Computerspiele, sowie allen illegalen Drogen wie Haschisch;
Cannabis und ähnliches.

- Kleingruppenarbeit zu Fragen einer sinnvollen Freizeitgestaltung durch ausgewählte Sportarten, kreativer Umgang  mit Farben und Textilien, Herstellung eigener Kosmetika.

- Essstörungen als Dispositionen, bei denen es Überschneidungen mit der
Drogenproblematik gibt.

- Einüben von Strukturen einer angemessenen Ernährung durch gemeinsame
Zubereitung und Einnahme von Mahlzeiten.

Das Projekt wird auch mithilfe externer Referenten durchgeführt. Diese sind im Bereich sozialer Projekte, im Gesundheitswesen und bei der Polizei tätig. Die Zuwendung der Reken Stiftung  [für die wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken wollen]  wird für Honorare an die Referenten aufgewendet.