Suchtpräventionstage 2011

Seit 2010 gibt es für die achten Klassen 3 Projekttage zu dem Thema „Suchtprävention“. Dieses Jahr waren die Projekttage vom 30.03. bis zum 01.04. Die Suchtpräventionstage trugen den Namen „Keine Macht den Drogen“.
Die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse wählten vorbereitend eine Arbeitsgruppe, in denen sie die 3 Tage arbeiteten, und jeweils einen Infoblock pro Tag. Als Arbeitsgruppen standen den Schülern folgende Gruppen zur Auswahl: Abenteuersport; Erste Hilfe; Gesellschaftsspiele entdecken; Kosmetik selber herstellen; Lebendiges Theater; Matheknobeleien; Cocktails, Partys & Co; Selbstbehauptungstraining; Malerei- Kunst; Kreativ mit Textilien; Freizeitangebote erkunden und Bogenschießen. Bei den verschiedenen Infoblöcken wurden die Schülerinnen und Schüler über Essstörungen, Alkohol, Computer, Rauchen und Illegale Drogen informiert.
Die Informationsblöcke und Arbeitsgruppen wurden von externen Referenten durchgeführt. Die Referenten sind im Bereich sozialer Projekte, im Gesundheitswesen und bei der Polizei tätig.

Pimp my Shirt



In unserer Gruppe haben wir gelernt, wie man seine T-Shirts verschönert. Am ersten Tag haben wir Skizzen angefertigt, wie wir uns das Motiv für unser T-Shirt vorstellen. Als wir damit fertig waren, haben wir das Skizzierte mit Plusterfarbe auf die Shirts gebracht. Am Donnerstagmorgen frühstückten wir gemeinsam. Es gab Brötchen und jeder hatte einen Brotaufstrich, z. B. Marmelade, mitgebracht. Danach arbeiteten wir weiter an unseren T-Shirts. Am Freitag beendeten wir unsere Arbeit und zogen die T-Shirts an.

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Malerei - Farbe bekennen

An den drei Projekttagen beschäftigte sich unsere Gruppe mit dem Thema „Kunst und Malerei“.     Am ersten Tag stellten wir Bilder mit Hilfe der Monotypie her.
Bei der Monotypie wird ein Bild unter eine Glasscheibe malengelegt und mit Abdeckfarbe nachgemalt. Wenn es fertig ist, wird ein Blatt Papier vorsichtig draufgelegt, leicht angedrückt und danach runtergenommen.
Auf dem Papier ist nun ein Abdruck des Bildes. Das klappt aber nur, wenn die Farbe noch feucht ist. So entstanden die unterschiedlichsten Bilder, wie Rosen, Katzen, Herzen, Clowns und vieles mehr. Doch auch die Kunstgeschichte wurde uns teilweise gelehrt. Der zweite Tag fing mit einem gemeinsamen Frühstück an.
Danach suchte sich jeder ein Bild aus, welches auf die Leinwand kommen sollte.
Zum Malen wurden Abdeckfarben und Kreide benutzt. So entstanden z.B. Landschaften und Tiere.
Am letzten Tag beendeten wir die Arbeit an unseren Bildern und stellten sie bei der Präsentation vor.

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Was geht ab in Reken?

An den Suchtpräventionstagen waren wir in der Gruppe mit dem Schwerpunkt „Freizeitgestaltung in Reken“.
In unserer Gruppe haben wir uns mit unterschiedlichen Aktivitäten, wie z.B. Sport, beschäftigt.
Um die sportlichen Möglichkeiten darzustellen, haben wir eine Übersicht erstellt.
Dasselbe haben wir auch für die Freizeitgestaltung in Jugendverbänden und Jugendtreffs gemacht.  Eine sinnvolle Freizeitgestaltung ist wichtig, um Drogen aus dem Weg zu gehen. Denn Drogen sind schlecht für den Körper und Geist.
Mit Kai vom JUH und Mark vom Flash23 haben wir viel über die Freizeitmöglichkeiten in Reken herausgefunden und erarbeitet.
Es machte uns eine Menge Spaß und wir hatten viel Freude daran.
Einen Tag haben wir im Jugendhaus in Groß Reken (Flash23) und zwei Tage im Jugendhaus in Bahnhof Reken (JUH) verbracht.
In den drei Projekttagen haben wir Vieles über Drogen und deren Folgen gelernt.  
Die Ergebnisse unserer Arbeit präsentierten wir auf selbst gestalteten Plakaten, die wir in unserer Schule aufgehangen haben.
Wer sich für Aktivitäten in Reken interessiert, kann dort eine Menge nachlesen und sich viele interessante Informationen holen.

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f(F)este feiern

Feste


Bei den „f(F)este feiern“ haben wir leckere Cocktails gemischt und Snacks gebacken. Das hat allen aus der Gruppe viel Spaß bereitet.
Unsere Betreuer waren sehr nett und gingen offen auf uns zu.
Schöner wäre es gewesen, wenn wir mehr Zeit zusammen hätten verbringen können, denn wir hatten eine wirklich schöne Zeit.

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Rette sich wer kann

In der Gruppe „Rette sich wer kann“ ging es um 1. Hilfe.
Am ersten Tag machten wir uns mit der Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bekannt.
Am Anfang machten wir ein Lockerungsspiel, danach Rettenkam dann die Theorie. Wir wurden über die Folgen von Drogen, wie Komasaufen und Rauchen, informiert. Danach haben wir die ersten Schritte der 1. Hilfe gelernt, z.B. wie man jemanden in die stabile Seitenlage bringt. Das haben wir dann an Freiwilligen praktiziert.
Der zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach haben wir uns die 1. Hilfe Tasche angeguckt, die Jeder im Auto mitführen muss. Im Anschluss daran haben wir eine Szene nachgespielt. Den Verletzten präparierten wir mit Kunstblut. 2 Personen aus unserer Gruppe hatten dann die Aufgabe, ihn zu versorgen. Gegen Ende sollten wir uns gegenseitig an verschiedenen Stellen verbinden, was uns viel Spaß gemacht hat.
Am 3. Tag schauten wir uns zwei Filme an. Als erstes sahen wir uns „The Lord of the Weed“ und als zweites eine Dokumentation über „Sanitäter, 1. Hilfe…“ von Quacks an.
Bei dem Zusammentreffen aller Gruppen in der Aula, trugen wir ein Rollenspiel über einen Drogenabhängigen vor.
Insgesamt haben wir in den 3 Tagen eine Menge gelernt und hatten viel Spaß.

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„Mach ’nen Bogen um die Drogen“

 

Am Ersten, der drei Projekttage, haben wir uns zuerst vorgestellt und im Anschluss daran über den Bogen gesprochen. Wir schossen mit dem Bogen auf eine Zielscheibe. Die Trainer haben uns dabei Bogengeholfen und haben uns die richtige Stellung gezeigt.
Alle mussten höchst angespannt und konzentriert sein. Die Trainer legten uns Schutzkleidung an und erklärten uns wie wir den Bogen halten, spannen und schießen mussten.
Am zweiten Tag setzten wir uns in einen Stuhlkreis und in der Mitte lag eine Überraschungstüte. In der Tüte lagen verschiedene Dinge (z.B. eine Flasche Bier, Zigaretten, Putzlappen, Spiele…), die alle Etwas mit Abhängigkeit zu tun hatten.
Wir mussten erklären, was die Dinge mit Abhängigkeit zu tun haben, wodurch schnell deutlich wurde, wie schnell man in die Abhängigkeit aubrutschen kann.
Am dritten Tag war dann die Präsentation.
Die "Zusammenhänge" zwischen Sucht und Bogenschießen sowie die einzelnen Bestandteile und Abläufe beim Bogenschießen mussten erleutert werden.

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„Tu was für dich selbst“


Kosmetik
Die Kosmetikgruppe der Projektwoche der 8.Klasse, war eine lustige ‚Mädels Runde‘. Nach 4 Stunden Theorie-Unterricht am Mittwoch über Schönheitsideale, beschäftigten wir uns am Donnerstag mit dem Highlight. Wir stellten selber Bodylotion und Lipgloss her. Die Badekugeln, die wir vorher anfertigten und dann am Freitag aus den Formen nahmen, waren klasse, auch wenn einige missglückten.
Außerdem ‚pflegten‘ wir unsere Gesichter mit z.B. Honigmasken, die jedoch weniger leicht zu entfernen waren. Es war ein schönes Projekt, welches uns viel Spaß gemacht hat.

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Lebendiges Theater

Die Gruppe „Lebendiges Theater“ arbeitete, zusammen mit Frau El Miasser, 3 Tage lang im Rekener Forum.
Einfach nur ein vorgegebenes Stück einzustudieren war theatergruppeuns aber zu einfach. Also setzten wir uns zusammen und schrieben ein eigenes Stück.  Wir stellten fest, dass es gar nicht so einfach war ein eigenes Stück zu schreiben.
Unser Stück handelte von einem Mädchen namens Hannah, das auf die schiefe Bahn gerät. Doch Dank ihrer Freunde, findet sie wieder auf den richtigen Weg zurück.

Bei den Proben viel es uns teilweise schwer zu improvisieren. Doch Frau El Miasser gab uns immer die richtigen Hilfestellungen und machte uns Mut.
Die Anspannung vor der Präsentation war Allen anzusehen. Ein selbst geschriebenes Stück zu üben ist das eine, aber eben dieses vor den Klassenkameraden der ganzen Jahrgangsstufe aufzuführen, ist dann doch eine große Herausforderung.Abgesehen von einigen Textfehlern hat unser Vorspiel jedoch super geklappt. Wir waren uns alle einig, dass wir auch mehrere Wochen an dem Stück hätten arbeiten können. Es war ein super Projekt.

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Abenteuersport

Wir waren in der Gruppe „Abenteuersport“. Am ersten Tag haben wir einige Grundregeln gelernt, wie z.B. spezielle Knoten und verschiedene Sicherungsmöglichkeiten. Als wir die Knoten sicher konnten, konnten wir mit dem Klettern beginnen.
Die verschiedene Übungen waren:
Abseilen: Beim Abseilen klettert man an einer Wand hoch. Oben gibt es dann eine Vorrichtung in der man sich einhängen kann. Nach dem Einhängen mit einem Karabinerhaken namens Achter seilt man sich vorsichtig wieder ab, in Richtung Boden.
KletternLanger Weg zum Himmel: Hierbei hängen 2 Seile von der Decke herunter. Die Seile haben in einem bestimmten Abstand Schlaufen, in denen Holzstäbe gesteckt werden. So hat man einen Leitereffekt, da die Stäbe unter einem herausgezogen werden und über einem wieder in die nächsthöhere Schlaufe eingelegt werden. So geht es hoch bis zur Decke.
Prusiken: Hier handelt es sich um eine Kletterart. Hierbei hängt ein Tau von der Decke an dem man Schlaufen aus runden Seile anbringt, die sich verschieben lassen. So kann man auf der einen Schlaufe drauftreten und sich in der anderen Schlaufe mit dem Karabinerhaken einhängen.
Strickleiter: Die Strickleiter ist eine an der Decke befestigte, aber wackelnde Leiter.
Am zweiten Tag fingen wir mit dem Blindenlauf an. Dabei werden je zwei Schüler mit einer Schnur an den Handgelenken zusammengebunden und deren Augen verbunden. Anschließend liegt die Herausforderung darin, an einem durch den Raum führenden Seil entlangzulaufen und Hindernisse zu überwinden. Danach wurden noch viele Übungen aufgebaut, die gemacht und anschließend wieder abgebaut. Zum Schluss haben wir den anderen AG´s mit Hilfe von der Open Office Präsentation unsere Übungen gezeigt.

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